Archiv 2022 - Förderverein-StaBü Wedel
Förderverein für die Stadtbücherei Wedel e.V. •  Rosengarten 6  •  22880 Wedel
Tel.: 0179 / 68 77 880  •  E-Mail: vorstand [at] foerderverein-stabue-wedel.de  •  URL: www.foerderverein-stabue-wedel.de
Nutzung von Bildern (siehe ©-Vermerk) und Texten (© Förderverein, Michael Koehn) -auch auszugsweise- nur mit schriftlicher Genehmigung der ©-Inhaber!

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FÖRDERVEREIN für die
  STADTBÜCHEREI  WEDEL e.V.   online

Gegründet 1997
Förderverein für die Stadtbücherei Wedel e.V. •  Rosengarten 6  •  22880 Wedel
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FÖRDERVEREIN STABÜ WEDEL

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Feier- oder Gedenktag
im buddhistischen Umfeld
Feier- oder Gedenktag
im christlichen Umfeld
Feier- oder Gedenktag
im hinduistischen Umfeld
Feier- oder Gedenktag
im islamischen Umfeld
Feier- oder Gedenktag im jüdischen Umfeld
Feste beginnen am Vorabend bei Sonnenuntergang
Schulbibliothekarischer Dienst
der Landeszentral-Bibliothek
Der erste Mai wird als Tag der Arbeit
begangen und erinnnert an die Kämpfe
der Arbeiterklasse um Arbeitnehmer-
rechte und Mitbestimmung. Er ist in
vielen Staaten gesetzlicher Feiertag.
Die Heilige Drei Könige waren eigentlich
Weise (Wissenschaftler) aus dem Morgenland,
die nach christlicher Tradition durch den
Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden.
Am Gedenktag der deutschen Einheit wird dem
Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gedacht.
Er war von 1954 bis 1990 Nationalfeiertag der BRD.
Am Ashura-Tag gedenken die Schiiten des Todes
Imam Husseins. Er gilt als Märtyrer. Hussein war
Sohn des ersten Imam der Schiiten, Ali ibn Abi Talib,
und Enkel des Propheten Mohammed.
Der Tag der Bibliotheken wurde in Deutschland
am 24. Oktober 1995 unter der Schirmherrschaft Richard
von Weizsäckers ausgerufen. Seitdem machen an diesem
Tag Bibliotheken in ganz Deutschland mit besonderen
Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihre Rolle
als Wissensspeicher, Informationsvermittler und
kulturelle Einrichtung aufmerksam.
Der Weltalphabetisierungstag, auch Weltbildungstag
soll an die Problematik des Analphabetismus erinnern.
Dieser Tag wurde von der UNESCO im Anschluss an die
Weltkonferenz zur Beseitigung des Analphabetentums
im September 1965 in Teheran ins Leben gerufen.
Die Brailleschrift [bʁaj-] wird von Blinden und stark
Sehbehinderten benutzt. Sie besteht aus Punktmustern,
die mit den Fingerspitzen ertastet werden. Sie wurde
1825 von dem Franzosen Louis Braille entwickelt.
Chanukka (Lichterfest) erinnert an die Weihe
des Serubbabelischen Tempel in Jerusalem im
Jahre 164 v. Chr. Zuvor hatte sich das israelische
Volk von der griechischen Herrschaft befreit.
Zentrale Rolle spielt der "Channukia"-Leuchter.
Der Europatag erinnert an die Schuman-
Erklärung und die damit an die Geburtsstunde der
Europäischen Union. Außerdem macht der Tag auf den
Frieden und die Einheit der EU-Staaten aufmerksam.
Der Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau
und den Weltfrieden
(kurz: Internationaler Tag der Frau)
wurde im August 1910 von der deutschen Sozialistin Clara
Zetkin in Kopenhagen initiiert als Teil des Kampfes um die
Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
Er ist (außer in Berlin) kein gesetzlicher Feiertag.
Christi Himmelfahrt: Am 40. Tag nach Ostern soll
Jesus Christus in den Himmel aufgefahren sein.
Auch im Judentum und im Islam gibt es den Glauben,
dass jemand leiblich, endgültig ins Jenseits gelangt,
ohne zu sterben.
Der Internationale Tag des Gedenkens
an die Opfer des Holocaust

am 27. Januar wurde 2005 von den
Vereinten Nationen zum Gedenken an
den Holocaust und den 60. Jahrestag
der Befreiung des KZ Auschwitz-
Birkenau eingeführt.
Icons sind kleine Bildchen,
hinter denen sich Funktionen verbergen.
Ausnahmeregelung:
Schüler, die im Besitz eines Internet-Führerscheins
sind, dürfen den Internet-Arbeitsplatz auch benutzen,
wenn sie noch nicht 16 Jahre alt sind.
Der Internationale Tag des Ehrenamtes (englisch:
International Volunteer Day for Economic and Social
Development, IVD) ist ein jährlich am 5. Dezember
abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung
und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er
wurde 1985 von der UN beschlossen. In Deutschland
ersetzt er de facto den Tag des Ehrenamts (2.12.).
An diesem Tag wird auch der Verdienstorden an
besonders engagierte Personen vergeben.
Jom Kippur (Tag der Sühne) ist mit Rosh ha-Shana
einer der beiden "Hohen Feiertage" des Judentum.
Bereits im 3. Buch Mose steht, dass am zehnten Tage des
siebten Monats gefastet und keine Arbeit getan werden soll.
Karfreitag ist der Freitag vor Ostern. Christen
gedenken an diesem Tag den Leidens und das
Sterbens Jesus Christus am Kreuz. In der
katholischen Kirche ist der Karfreitag ein
strikter Fasten- und Abstinenztag.
Der Internationale Kinderbuchtag (englisch
International Children’s Book Day) ist ein
internationaler Aktionstag, der die Freude am
Lesen unterstützen und das Interesse an
Kinder- und Jugendliteratur fördern soll.
Er wird seit 1967 am Geburtstag (2. April)
des Dichters und Schriftstellers
Hans Christian Andersen begangen.
Immer am 26. Februar feiern die USA den
"Tell a Fairy Tale Day" (Erzähle-ein-Märchen-Tag)
als Anregung, schon den Jüngsten Literatur
und damit das Lesen nahe zu bringen.
Die Menüleiste ist die graue Leiste
ganz oben in Ihrem Browser,
meist mit "Datei" als erstem Menüpunkt.
Der Internationale Tag der Muttersprache dient
der "Förderung sprachlicher und kultureller
Vielfalt und Mehrsprachigkeit".
Vor dem Hintergrund, dass gut die Hälfte aller
weltweit gesprochenen Sprachen vom Aussterben
bedroht ist, fördert die UNESCO zum einen
Sprachen als Zeichen kultureller Identität,
zum anderen ist Fremdsprachenunterricht
und Mehrsprachigkeit Basis für gegenseitigen
Verständnis und Respekt.
Der Nikolaustag verdankt seinen Namen dem
Bischof, der im Jahr 325 in Myra (heute in der
Türkei), geweiht wurde. Erzählungen zufolge
war er stets barmherzig und soll sein geerbtes
Vermögen den Armen gespendet haben.
Der 6. Dezember gilt als sein Todestag und wird
im Andenken an seine guten Taten gefeiert.
OPAC = Online Public-Access Catalogue
Online-Katalog der Stadtbücherei Wedel
Das Opferfest (Eid ul-Adha), ist das höchste
islamische Fest. Es wird zum Höhepunkt des
Haddsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka.
Es beginnt am Zehnten des islamischen Monats
Dhū l-Hiddscha und dauert vier Tage.
Ostern ist das Fest der Auferstehung von
Jesus Christus. Da das Neuen Testament
Leiden und Sterben auf die jüdische Pessach-
woche verortet, bestimmt dieser Termin auch
das Osterdatum. Mit Ostersonntag beginnt die
österliche Freudenzeit, die fünfzig Tage bis
einschließlich Pfingsten dauert.
Das Pessach-Fest erinnert an den Auszug
aus Ägypten (Exodus), also an die Befreiung
der Israeliten (Juden) aus der Sklaverei.
Pfingsten ist das christliches Fest, an dem
die Aussendung des Geistes Gottes / des
heiligen Geistes an die Jünger Jesu gefeiert
wird und damit quasi die Gründung der Kirche.
Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit,
49 Tage nach Ostersonntag.
Von der UNESCO wurde der 21. März zum
Welttag der Poesie ausgerufen.Er soll an
die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die
Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.
Weiterhin soll interkultureller Austausch
gefördert werden und dem Bedeutungsverlust
der Poesie entgegen getreten werden. Auch
in Zeiten der Informationstechnologien hat
Poesie einen wichtigen Platz im kulturellen
und gesellschaftlichen Leben.
Der Aktionstag wurde von der UNESCO initiiert.
Die Verfassung der UNESCO definiert die Förderung
der Presse- und Meinungsfreiheit als ein Leitziel.
Die UN-Generalversammlung erklärte am 20. Dez.
1993 den 3. Mai zum Welttag der Pressefreiheit.
Hiermit soll (auch) auf die grundlegende Bedeutung
freier Berichterstattung für die Existenz von
Demokratien aufmerksam gemacht werden.
Purim erinnert an die Rettung der Juden
durch Ester. Sie arbeitet für König Xerxes
und konnte so die Intrige eines Ministers
aufgdecken, der alle Juden an einem Tag
ermorden wollte.
Zum Purimfest verkleidet man sich und
feiert mit gemeinsamem Essen, Trinken,
Musik und Tanz.
Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime,
der neunte Monat des islamischen Mondkalenders.
Im Ramadan wurde nach islamischer Auffassung
der Koran herabgesandt. Das Fasten im Ramadan
(zwischen Morgendämmerung und Sonnenunter-
gang gehört zu den fünf Säulen (Grundpflichten)
des Islams.
Rosch ha-Schana ist das jüdische Neujahrsfest
und findet nach dem jüdischen Kalender am
1. Tischri statt (zwischen 5. September und
5. Oktober des gregorianischen Kalenders).
Schawuot ist das jüdische Erntedankfest,
das 50 Tage, also sieben Wochen plus einen
Tag, nach dem Pessachfest gefeiert wird.
Save Internet Day: Zielsetzung dieses Tages
ist die eine langfristige Sensibilisierung
für die Gefahren im Internet und
die Schaffung von Medienkompetenz für Lehrer,
Eltern und Kinder.
Sachgruppen beinhalten alle Medien zu einem Thema
  z.B. Bücher, CDs, Video, DVDs
Als Abschluss des Laubhüttenfest (Sukkot) wird
Shmini Azeret gefeiert. Am zweite Tag, Simchat
Tora
steht für die "Freude an der Tora" im Mittelpunkt.
An den eigetippten Zahlen erkennt unser System,
dass die Eingabe nicht von einem
"Spam-Programm" vorgenommen wurde.
Erklärung weiter unten. Bitte
kicken, um direkt dorthin zu springen.
Sukkot ist ein Wallfahrts- und Erntefest. Es
wird fünf Tage nach Jom Kippur gefeiert und
dauert sieben Tage. Sukkot sind Laubhütten
als Unterstände auf Feldern.
Am folgenden Tag wird -als Abschluss-
Shmini Azeret gefeiert.
Der Tag der deutschen Einheit erinnert
als Nationalfeiertag an die deutsche
Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990.
Bundesweit wird wieder vorgelesen, gelacht, gefragt
und gebannt zugehört beim größten Vorlesefest in
Deutschland - in Schulen und Kitas, in Öffentlichen
und Schul-Bibliotheken - oder digital.
Weitere Informationen unter www.vorlesetag.de
Weihnachten ist im Christentum das Fest der
Geburt von Jesus Christus. Die Feierlichkeiten
beginnen am Vorabend, dem Heiligen Abend.
Zur besseren Lesbarkeit nutzen wir nur das
"generische Maskulinum", gemeint sind
gleichberechtigt alle Geschlechter!
Es ist uns bewusst, dass sich dadurch einige
Menschen ausgegrenzt fühlen, was nicht
beabsichtig ist. Jedoch ein (noch) großer Teil
unserer Leser würde diese Seite z.B. mit
Gender-Sternchen nicht nutzen.
Der Welttag des Buches und des Urheberrechts
am 23. April ist seit 1995 ein von der UNESCO
eingerichteter Aktionstag für das Lesen,
Bücher und die Kultur des geschriebenen
Wortes, wie auch für die Rechte der Autoren.
Das Datum geht zurück auf den Georgstag und
bezieht sich auf die Tradition, zum Namenstag
des St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.
Außerdem fallen das (vermutete) Geburts-
sowie Todesdatum von William Shakespeare, die
Todestage von Miguel de Cervantes und der
Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers
Halldór Laxness auf dieses Datum.
Die Uhr wird in der Nacht von 3 Uhr auf 2 Uhr
zurückgestellt. Die Nacht ist also 1 Stunde länger.
Das ist der Wechsel von Sommerzeit zur Normalzeit.
Die Uhr wird um 2 Uhr in der Nacht um eine Stunde
vorgestellt, die Nacht ist also 1 Stunde kürzer.
Das ist der Wechsel von Normalzeit zur Sommerzeit.
Das Fest des Fastenbrechens oder Eid al-Fitr ist
ein islamisches Fest im unmittelbaren Anschluss
an den Fastenmonat Ramadan. Im Türkischen
wird es als "Ramazan-Fest" (Ramazan Bayramı)
oder Zuckerfest (Şeker Bayramı) bezeichnet.
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Logo und Link: Bibliotheks-Freundeskreiseh 
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Stadtbücherei auf Wedel.de   Taste [8] 
 Tastatur-Navigation siehe 1. Hilfe / Fragen 
Öffnet im separaten FensterDie Stadtbücherei
    auf Wedel.de

Das Jahr 2022 im Rückblick


Team-Bild
Das aktuelle Team der Stadtbücherei

Ausstellungen
  & Präsentationen
Freundschaft
Im neuen "ThemenRaum"
bildSept. - Jan.

An der Küste
bildJan. - Juni

Nazis Heute
bildJan. - Feb.

Frieden malen
bildJun. - Sep.

FerienLeseClub
bildJun. - Aug.

Altona bis Batavia
bildJul. - Sep.

Meeres- & Klimaschutz
bildAug. - Okt.


bild bild bild bild bild bild bild bild Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungs-Lagers Auschwitz-Birkenau jährte sich 2022 zum 72 Mal.
Der Holocaust-Gedenktag war darum wieder Anlass für den AK gegen Rechts, gemeinsam mit Schülerinnen von GHS und EBG, das Thema Nazional­sozia­lismus zu betrachten. In diesem Jahr stand nicht (nur) die Zeit zwischen 1933 und 1945 im Fokus, sondern besonders das Wieder­erstarken solchen "Denk"-Muster heut­zutage.

Nach Begrüßung durch Bücherei-Leiterin Andrea Koehn über­brachte Heidi Garling von der Amschler-Stiftung ein Gruß­wort. Die Stiftung hatte wieder einmal diese Veran­staltung unter­stützt. Danach über­nahm Achim Juse die Moderation und durfte als erstes Anna Haentjens ansagen. Die Sängerin ist seit langem mit dem Arbeits­kreis verbunden und hatte wegen der Corona-Beschrän­kungen auf den Besuch ver­zichtet, aber ein Gruß­wort und ein Chanson aufgenommen.

Nach einer Pause, in der für die Besucher Gelegen­heit bestand, sowohl die sehr informative Plakat-Aus­stellung des VVN BdA, als auch die Arbeiten der Schüler anzusehen oder im Podcast anzu­hören. Anschließend stellten die jungen Leute der beiden Schulen, ihre Arbeit auch auf der Bühne dem -auch wegen Corona wesentlich reduzierten- Auditorium vor.

weitergehende Infos
Arbeitskreis gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit [www.wedel.de/leben-in-wedel/vereine-verbaende-kirchen/soziales/arbeitskreis-gegen-rechtsradikalismus-und-auslaenderfeindlichkeit.html?type=0Arbeitskreis gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit]     VVN BdA [https://vvn-bda.de/]     Amschler-Stiftung [wedel.de/kultur-bildung/kuenstler-und-kunstfoerderer/staedtische-stiftung-zur-foerderung-von-kunst-kultur-amschler-stiftung]     Anna Haentjens [anna-haentjens.de/]     EBG [ebg-wedel.de/]     GHS [ghswedel.de/]     Bericht des AK    
Fotos: Michael Koehn


bild bild bild "Wedel im Wandel" hatte gemeinsam mit Klima­schutz­fonds und Stadt­bücherei wieder einen Film-Abend veran­staltet.

Am 2. Februar wurde der Film "Anders Essen - Das Experiment" gezeigt. Hier geht es darum, dass unser west­licher Ernährungs­stil ganz erheblich das Klima belastet. Für ihren Dokumentar­film haben die Filme­macher Kurt Langbein und Andrea Ernst einen Acker mit genau dem bepflanzen lassen, was pro Person (in Deutschland) täglich auf dem Teller landen.

So entstand ein Feld von 4.400 m2. Einiges ver­speisen wir direkt, anderes verfüttern wir an Tiere, die wir später essen. Einiges wird hier angebaut, anderes in Über­see. Damit verbrauchen wir doppelt so viel, als uns zusteht. Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchten wir zwei Erden!

Der Film handelt vom Selbst­versuch dreier Familien und soll zeigen, ob sich unser Verhalten soweit ändern ließe, den Flächen­verbrauch zu verringern, um dauer­haft auf unserem Planeten zu leben.

weitergehende Infos
Filmdienst: Anders Essen [filmdienst.de/film/details/594288/anders-essen-das-experiment]     Wedel im Wandel [wedel-im-wandel.de/]     Klimaschutzfonds [klimaschutzfonds-wedel.de/]
Fotos: Michael Koehn; Filmplakat: Langbein & Partner


bild bild bild bild bild bild Auch in diesem Jahr gab es in der Stadt­bücherei wieder den vom Schleswig-­Holstei­nischer Heimat­bund (SHHB) ausge­rufene Wettbewerb Schölers leest platt. Bereits seit mehr als 40 Jahren heißt das "Platt - ik bün dorbi".

Mit Unter­stützung der Spar­kassen­stiftung und des Spar­kassen- und Giro­verbandes waren alle allge­mein­bildenden Schulen Schleswig-Holsteins zum landes­weiten Vorlese­wettbewerb einge­laden. Kinder und Jugendliche sollen dadurch einen bedeu­tenden Teil Schleswig-Holstei­nischer Kultur und Identität kennen lernen.

Es traten die Schul­sieger der 5. bis 7. Klassen um den Land­schafts­entscheid gegen einander an: Dafür lasen die Kinder eine der Geschichten aus dem vom Heimat­bund heraus­gegebenen Lese­heft. Die Jury, in diesem Jahr Sabine Foßhag (ehem. Rektorin der MWS, Renate Steinbach (SHHB) und Gunnar Breum (GHS), kürte die Caroline Winter zur Siegerin. Sie darf dann zu den Finales reisen.

weitergehende Infos
Heimatbund [heimatbund.de/]
Fotos Andrea Koehn


Buchcover bild bild bild Am 03. März prä­sentierte der Förder­verein "Ein Jahr mit Loki" – Gespräche mit der Frau von Ex-Kanzler Helmut Schmidt. Autor Lothar Frenz las aus Interviews und berichtete über die Gespräche, die in dieses Buch mündeten.

Botanikerin, Natur­schützerin, Lehrerin: Loki Schmidt war immer mehr als die Frau an Helmuts Seite. Lothar Frenz erzählt von ihrem wechsel­vollen Leben: Kind­heit und Jugend, dem Krieg und der Bonner Republik, davon, wie sie sich immer wieder neu erfand und dabei doch sie selbst blieb. "Ein Jahr mit Loki" ist nicht nur das persön­liche Porträt einer beein­druckenden Frau - es ist auch ein Buch über das Leben.

Lothar Frenz, geboren 1964, ist Biologe und Journalist für GEO und den NDR. Er schrieb zahl­reiche populär­wissen­schaftliche Publi­kationen, u.a. auch "Das Natur­buch für Neu­gierige", das 2010 gemeinsam mit Loki Schmidt veröffent­licht wurde.

weitergehende Infos
"Ein Jahr mit Loki" bei Rowohlt    
   
Buchcover: © Rowohlt Verlag, Fotos: Michael Koehn


bild bild bild bild Der Inter­nationale Frauen­tag am 8. M&asuml;rz geht zurück auf die Zeit um den Ersten Welt­krieg, auf den Kampf um Gleich­berechtigung und Wahl­recht für Frauen. Am 16. März 1977 begründete die UN-General­versammlung den "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Welt­frieden" mit einer Resolution.

In diesem Jahr hat das Frauen­netz­werk Wedel (Gleich­stellungs­beauftragte, VILLA u.a.m., siehe Logos unten) in der Stadt­bücherei den Film "Die Unbeugsamen" gezeigt. Dieser Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik. Sie erkämpften sich die Beteiligung an demo­kratischen Entschei­dungs­prozessen gegen erfolgs­besessene und amts­trunkene Männer. Uner­schrocken, ehr­geizig und mit unend­licher Geduld -unbeugsam- verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorur­teilen und sexueller Dis­krimi­nierung.

Nach Begrüßung durch Gleich­stellungs­beauftrage Magdalena Drexel stellten sich alle (anwesenden) Vertrete­rinnen des Netz­werkes kurz vor. Dann lenkte Frau Drexel den Blick auch in die Ukraine. Frauen leiden in Kriegen immer am meisten, als Mütter von Kindern, als Pflegerin von Alten und als Opfer sexueller Gewalt. Die UN hatte, daran erinnerte sie noch einmal, den Tag den Frauen UND dem Welt­frieden gewidmet.

Der Film war mit einer erfri­schenden Ironie gedreht worden, so dass viele Szenen dadurch nicht schul­meisterlich herüber­kamen, sondern vielmehr sich gut ins Gedächt­nis einbrennten. Eine inter­essantes, sehens­wertes Zeit­dokument.

weitergehende Infos
Das Frauennetzwerk Wedel:
logo logo logo logo logo logo logo logo
Die Unbeugsamen [dieunbeugsamen-film.de/]     bpb: Frauentag [bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/287033/internationaler-frauentag]     Gleichstellung: M. Drexel [wedel.de/rathaus-politik/stadtverwaltung/gleichstellung]
Fotos: Michael Koehn


bild bild bild bild An Abend des 7. April kam ein Kollege zu Besuch: Arne Tiedemann ist Biblio­thekar und leitet die Stadt­bücherei Elms­horn. Und nebenbei Autor und freier Mitar­beiter beim Beig Verlags, seine Kolumne "Tiede­manns Elb­ansichten" ist vom sommer­lichen Lücken­füller 2006 zur festen Institution geworden und erfreut sich seit mittler­weile über 15 Jahren großer Beliebt­heit.

Ich komm’ vom Dorf; dieses liegt nicht am Arsch der Welt, aber man kann ihn von dort schon sehen. schrieb Tiedemann über sein Buch "Man kriegt vielleicht den Jungen aus dem Dorf, aber nicht das Dorf aus dem Jungen!". Er las die ersten Kapitel dieses - noch im werden befindlichen - Buches, sie erzählen vom Erwachsen­werden in der Provinz, von Frei- und Beschränkt­heiten. Vom ersten Kuss, vom ersten Bier und letzten Bus.

Das Publikum konnte sich wohl an viele der launisch vorge­tragenen Begeben­heiten auch aus der eigenen Erfahrung erinnern, wissendes Lachen begleitete die Lesung an zahl­reichen Stellen: Von elter­lichen Vor­hal­tungen bis hin zu furcht­baren Schlager­texten Modern Talkings ploppten wohl viele der begei­sterten Zuschauer eigene Erinne­rungen auf.

weitergehende Infos
Arne Tiedemann [strohhutbu.de/]
Zitat: Arne Tiedemann - Fotos: Michael Koehn


bild bild bild bild Katja Keweritsch hat ihren neuen, erst im März 2022 erschienenen Roman "Die wunder­same Reise der Bienen" vorgelegt. Daraus las sie. Moderiert wurde der Abend von der Journa­listin Alexandra Wulf. Sie stellte viele inter­essante Fragen (und erhielt ebenso inter­essante Antworten) zur Autorin, deren Schreib-Arbeit und deren Angst­störung. Dazu gab es wunder­schöne Fotos aus der Provence.

Anna hat ihren Urlaub in Frankreich beendet und will zurück nach Hamburg reisen. Wegen Panik­attacken nutzt sie die Mitfahr­zentrale – und lernt Harm kennen. Er ist auf dem Weg nach Kiel. In seinem Gepäck: Bienen­königinnen. Er nimmt Anna mit auf einen emotionalen Roadtrip, der völlig anders endet als erwartet.

Katja Keweritsch kommt aus einem friesischen Dorf, ist durch Australien und Neusee­land getrampt. Dann studierte sie Ethnologie, Afrika­nistik und Journa­listik, lernte Swahili auf Sansibar, arbeitete als Reise­leitung auf Malta oder beim Goethe-Institut in Mumbai. Heute ist sie Journalistin sowie Autorin und lebt in Wedel.

weitergehende Infos
Katja Keweritsch [katjakeweritsch.de/]
Fotos: Michael Koehn


bild bild bild bild bild bild Am 8. Mai 1945 endete der 2. Welt­krieg mit der Kapitu­lation Nazi-Deutsch­lands. Seither wird dieser Tag an vielen Orten als Tag der Befreiung begangen.

Aus diesem Anlass hat der AK gegen Rechts -aus termin­lichen Gründen erst später- die Chansonnette Anna Haentjens eingeladen, am 20. Mai einen Abend mit Liedern und Texten rund um die im vergangenen Sommer in Hamburg verstorbene Esther Bejarano zu gestalten: Ich bin ein Mensch, der voller Hoffnung lebt

Esther Loewy, so ihr Mädchen­name, über­lebte das KZ Auschwitz-Birkenau, weil sie im Mäd­chen­orchester von Auschwitz spielte. Da es kein Klavier gab, musste sie inner­halb weniger Minuten das Akkordeon spielen lernen. Nach dem Krieg engagierte sie sich in der VVN-BdA, schrieb mehrere auto­bio­graphische Romane und trat bis zu ihrem Tod noch aktiv im Inter­nationalen Auschwitz-Komitee und als Sängerin auf.

Nach einführenden Worten von Achim Juse sprach der Schleswig-Holstei­nische Landes-Vorsit­zende des VVN-BdA ein Grußwort. Dann betraten Ulrich Stolpmann und Anna Haentjens die Bühne und präsentierten -von einer Pause unter­brochen- ein abwechs­lungs­reiches Programm.



weitergehende Infos
Anna Haentjens [anna-haentjens.de/]     Esther Bejarano (Wikipedia) [de.wikipedia.org/wiki/Esther_Bejarano]     Arbeitskreis gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit [www.wedel.de/leben-in-wedel/vereine-verbaende-kirchen/soziales/arbeitskreis-gegen-rechtsradikalismus-und-auslaenderfeindlichkeit.html?type=0Arbeitskreis gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit]     VVN BdA [https://vvn-bda.de/]
Fotos, Video: Michael Koehn


Bild
bild Vorlesen für Kinder unter drei Jahren erfordert Geduld. Und gewisse Tricks und Kenntnisse.

Am 23. Mai war Beate Kerkströer von der Stiftung Lesen in die Stadt­bücherei gekommen. Sie informierte über das neue Projekt "Lesestart 1-2-3", das die Stadt­bücherei gemeinsam mit der Familien­bildung nach den Sommer­ferien anbieten wird. Dabei vermittelte sie den zuküftigen Vorlesern auch viele Ideen für lebendiges Vorlesen - und die Tricks und Kennt­nisse.

weitergehende Infos
Stiftung Lesen / Lesestart 1-2-3 [stiftunglesen.de/informieren/unsere-angebote/fuer-familien/lesestart-1-2-3]     Familienbildung Wedel [familienbildung-wedel.de/]    
Foto: Koehn, Logo:Stiftung Lesen


bild bild bild bild bild bild Um auf ein Friedens­fest vorzu­bereiten, hatten Hüseyin Inak und der Künstler Wladimir Schopjak eine Idee: Sie baten Kinder, das zu malen, was sie zur Situation in der Ukraine empfinden. Die Reaktion war über­wältigend! Sowohl, was die Anzahl der Kinder und Jugendlichen anging, die mitmachten, als auch die Gedanken und Ideen, welche die jungen Leute entwickelten.

Schopjak, selbst Russe, lebt seit vielen Jahren in Nord­deutsch­land und distan­ziert sich aus­drücklich von Putins völker­rechts­widrigem Angriffs­krieg auf das Nach­barland.
Fotos: Hüseyin Inak (3), Michael Koehn (1)


bild Die Bücherei muss nun auf eine weitere, langjährige Kollegin verzichten: Marita Surm ging in Rente und wurde am 30. Mai von den Kolleginnen -und der Chefin- verabschiedet.
Foto: StaBü


bild bild bild bild bild Am 31. Mai waren Bettina Mittel­acher und Ihr Mann Thomas Franken­feld wieder einmal der Ein­ladung der Stadt­bücherei gefolgt. Nicht, wie 2020 Corona-bedingt auf der Streu­obst­wiese, sondern direkt im "Lese­tempel" am Rosen­garten.

Sie hatten wieder spannende Lektüre mitgebracht: Der Methusalem Code wurde (leider nicht) von Thomas Franken­feld entschlüsselt. Und auch Bettina Mittel­acher legte das Toten­puzzle nur auszugs­weise.

Zwischen den Lese-Stückchen erzählten beide etwas über den eigenen beruf­lichen und schrift­stellerischen Werde­gang, die Heran­gehens­weise an neue Bücher und wie sie die Arbeit des Schreibens verrichten.

Bettina Mittel­acher ist Schrift­stellerin und Gerichts­reporterin und besonders bekannt geworden auch durch ihre Zusammen­arbeit mit dem Rechts­mediziner Klaus Püschel vom Hamburger UKE. Sie ist verhei­ratet mit Thomas Franken­feld, Journalist (Hamburger Abend­blatt), Autor und Sohn des Enter­tainers Peter Franken­feld.

Um beim zahlreichen erschienenen Publikum keine Alp­träume zu verur­sachen, schloss dieser Interessante Abend mit einigen kurzen Anek­doten aus Frankenfeld Buch "Leben ohne Humor ist witzlos".
Fotos: Michael Koehn


bild bild Unter dem Titel "Friede und Sicher­heit - Warum wir eine bessere Politik brauchen" hatten DGB, VVN-BdA und Friedens­werkstatt Major a.D. Florian Pfaff zu einem Informations- und Diskussions­abend einge­laden.

weitergehende Infos
Veranstaltungs-Flyer    
Fotos: Michael Koehn


Bild bild bild Am jährlich statt­findenden Digital­taghatte die Stadt­bücherei am 24. Juni zahl­reiche Aktionen für die Besucher anzubieten.



Hinter dem Digital­tag steht die Initiative "Digital für alle". Das Bündnis von mehr als 25 Organi­sationen aus den Bereichen Zivil­gesellschaft, Kultur, Wissen­schaft, Wirt­schaft, Wohl­fahrt und öffent­liche Hand vereint ein gemein­sames Ziel: Die digitale Teil­habe in Deutschland zu fördern.

weitergehende Infos
Digitaltag.eu [digitaltag.eu/]    
Fotos: Andrea Koehn, Michael Koehn


Logo   präsentieren:

Buchtitel Tatort Nord
bild bild bild bild bild bild bild bild Ein Schuss halte durch die Halle der Stadtbücherei …
      … und noch einer!

Es was Ladies Crime Night. Und dazu waren sechs Krimi-Auto­rinnen nach Wedel gekommen, um aus ihren Werken zu lesen - so lange, bis ein Schuss (vom Band) ertönte und die nächste der "Mörderischen Schwestern" an der Reihe war.

Moderiert wurde der Abend von Eva Jensen, die unter diesem Pseudonym auch schreibt - und einen Aus­schnitt zum Besten gab. Die Ermittler waren so viel­fältig, wie die Auto­rinnen selbst - doch sie alle haben eins gemein­sam: Sie arbeiten dort, wo andere am liebsten Urlaub machen. Denn egal, ob sonniger Sand­strand, glitzernde Elbe oder tosende See, das Verbrechen macht vor gar nichts halt! "Tatort Nord" besteht aus 23 Fällen, die es in sich haben.

Die Kurz­krimis von Anke Küpper, Anja Marshall, Bettina Mittel­acher, Franziska Henze, Sabine Weiss und Eva Jensen haben am 28. Juni für spannendes Hörvergnügen gesorgt. Bei der Ladies Crime Night lasen die Auto­rinnen jeweils 10 Minuten eine ihrer Geschichten oder ihrem aktuellen Krimi. Alle Auto­rinnen sind Mit­glieder im Mörde­rische Schwestern e.V..

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Mörderische Schwestern [moerderische-schwestern.eu]    
Fotos: Michael Koehn, Logo: Mörderische Schwester e.V., Buchcover: Verlagsgruppe HarperCollins


bild bild bild bild bild bild bild bild Die Ferien begannen mit zwei MONDtagen in der Stadtbücherei:
Über den Mond, unseren Begleiter am nächtlichen Himmel, gibt es viele Geschichten, vom "Mann im Mond" und von "Frau Luna". Aber es gibt auch viel zu Wissen: Warum ist der Mond manchmal gar nicht und manchmal als dicker Ball zu sehen? Und was hat das mit Ebbe und Flut zu tun?

Wir haben mit den Kindern (6-12 Jahre alt) einige dieser Rätsel zu lösen versucht. Am ersten Tag wurden coole Masken und Raketen / Aliens gebastelt. Am zweiten Tag wurden die Kinder dann zu Regisseuren oder Schauspielern und haben mehrere galaktische Trailer gedreht!
 

Fotos: Stadtbücherei Wedel (7) + Michael Koehn (1), Videos: Stadtbücherei Wedel


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bild bild bild bild bild bild bild bild In diesem Jahr erhielten die 10-12-jährigen Teilnehmer am Gaming Workshop tieferen Einblick in die Grund­lage der Programmierung und der Spiele-Konzeption. Mit diesen Kennt­nissen werden dann eigene Programme und eigene Spiele "gebaut" – und natürlich auch gespielt.

Die Kinder haben zuerst in unterschiedlichen Gruppen Konzepte für ihr Spiel aussgedacht, Spielregeln und Levels besprochen und oft sehr kreativ aufgeschrieben. Daneben wurden diese Konzepte dreidimensional mit Papier, Lego oder anderen Material umgesetzt und auf Funktion überprüft.

An den beiden Tagen gab es auch wieder Mittag-Essen - und mehrfach wurde mit körperlicher Bewegung wieder Sauerstoff ins Gehirn gepumpt.

Am zweiten Tag wurden dann die Konzepte den anderen Gruppen vorgestellt, danach programmiert und dann auch gespielt.

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Kultur trifft digital [kultur-trifft-digital.de/]    
Fotos Michael Koehn


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Die beiden Sheet­kladde-Erfinder Jana und Bene müssen sich nun erst einmal ihrem beruf­lichen Fort­kommen widmen. Doch das Recycling-Projekt wird fort­gesetzt - in der Stadt­bücherei Wedel! Und selbst­verstädlich mit Unter­stützung der beiden. Sheet­kladde macht aus ein­seitig bedrucktem Papier und beispiels­weise Kalender­blättern Notiz-Blöcke.


bild bild bild bild bild bild Die Stadt­bücherei war Partner für die Lesung der Journa­listin und Buch­autorin Susanne Donner auf dem ersten Streu­obst­wiesen-Fest. Ralph Dieckmann, Chef des Vereins, begrüßte die Autorin, die als freie Wirtschafts-Journalistin arbeitet und zum Beispiel auch für DIE ZEIT schreibt.

Entgegen der Prognose strahlte die Sonne vom Himmel, was gut 100 Menschen veran­lasste, das Fest zu besuchen. Ein Teil dieser wohnte der Lesung bei: "Endlager Mensch" hatte Frau Donner ihr erstes Buch betitelt. Damit bezog sie sich auf die bei Anbau, Verar­beitung und Verpackung auf unsere Lebens­mittel über­gehenden Schad­stoffe - die sich in uns allen ansammeln.

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Streuobstwiese [streuobstwiese-wedel.de/]     Endlager Mensch [rowohlt.de/buch/susanne-donner-endlager-mensch-9783499001925] bei Rowohlt    
Fotos Michael Koehn


bild bild Wladimir ist vielen Wedelern bereits (indirekt) bekannt durch die blau-gelben Herzen, die überall in der Stadt hängen. Auch in der Bücherei war er schon aktiv mit der Aktion "Kinder malen für den Frieden".

Nun hat er sich an Erwachsene gewandt und einge­laden zum Philoso­phischen Dialog über Krieg und Frieden. Interessant dabei ist (auch), das Wladimir als (schon länger in Deutsch­land lebender) Russe an der Seite der Ukraine steht.

Die ersten Veran­staltung -ab sofort können jeden Freitag um 17 Uhr Interessierte disputieren- war gut besucht, die geplante Stunde wurde weit über­zogen und es war ein reger, fairer Gedanken­austausch, nicht nur zum aktuellen Krieg, sondern auch zu "innerem Frieden" in jedem von uns.
Es wird spannend, wie die nächsten Freitage verlaufen werden!
Fotos: Michael Koehn


bild bild bild bild bild Nach langer Corona-Pause gab es am ersten Samstag im September wieder den Sozialmarkt, die Gelegen­heit, um das breite Angebot an sozialen Unter­stützern in unserer Stadt kennen zu lernen. Auch die Stadt­bücherei und der Förder­verein waren - wie schon so oft - wieder mit dabei. Ein Rahmen­programm mit spannenden Dar­bietungen sorgte für Auf­lockerung.
Fotos: Sven Kamin / Stadt Wedel (1-3), Michael Koehn (4, 5)


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bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild Nach der langen Corona-Pause sollten sich Wedeler Kultur­schaffende wieder den Menschen aus unserer Stadt vorstellen. Ausnahms­weise im September -am 10.09.- war Kulturnacht. In der Stadt­bücherei wurde ein umfang- und abwechslungs­reiches Programm angeboten worden: Bouba Fall trommelte mit seiner Gruppe, GreenChili spielten Rock und Blues, Arne Tiedemann las Anekdoten. Zum Essen gab es Kurdische Speziali­täten und Cocktails zum Trinken. Mit­machen konnte man beim Bücher­basteln oder auch (den fast sofort ausge­buchten) Escape Room.

Leider waren weniger Besucher als erwartet in den Rosen­garten gekommen. Die Eintritts­karte zu 10 Euro für alle Einrich­tungen musste mit den vielen Ange­boten "umsonst und draußen" konkurrieren.

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Rückblick auf Wedel.de [wedel.de/kultur-bildung/newsdetail/klasse-kulturnacht]    
Fotos: Stadtbücherei


bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild Andrea und Michael Koehn waren im April 2022 in Tansania zu Besuch im Bezirk Makete. Makete ist Partner­gemeinde von Wedel, Dort liegen auch die Ort­schaften um Lupila herum, wo es viele Gemeinde­partner­schaften gibt mit Kirchen­gemeinden hier in Nord­deutsch­land. Über die Entwick­lung während der vergan­genen Corona-Jahre seit ihrem letzten Besuch 2019 berich­teten sie einem interes­sierten Publikum.

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Tansania Team [tansaniateam.de/wir-besuche.php#berichte]    
Fotos: Andrea & Michael Koehn


bild Im Rahmen der Inter­kulturellen Wochen wurde am 16. September in der Bücherei drei­sprachig vorge­lesen. Zuerst war die Geschichte vom Regen­bogen­fisch auf deutsch zu hören, dann auch englisch und zum Schluss noch einmal auf fran­zösisch.


Foto Michael Koehn


bild bild Einmal im Jahr muss es sein: Die Mitglieder­versammlung des Förder­vereins.

Hier standen in diesem Jahr keine Wahlen an, aber über die Aktivi­täten des letzen Jahres wurde Rechen­schaft abgelegt, die Kassen­lage vorgestellt und der ebenso der Prüf­bericht. Wie immer war alles in Ordnung und der Vorstand wurde von den Mit­gliedern entlastet.

Andrea Koehn, Leiterin der Bücherei, bedankte sich für die Hilfe und sprach Wünche für weitere Unter­stützung aus. Vereins-Chef Andreas Müller ging darauf ein und stellte auch weitere Vorhaben für das "neue" Jahr 2022 vor. Nach Beschlüssen und einigen weiteren Punkten wurde die Sitzung geschlossen - und die Mitglieder zur anschließen Veran­staltung einge­laden.
Fotos Michael Koehn


bild bild bild bild bild Im Rahmen der Inter­kulturellen Wochen war Corinna Rose in die Bücherei gekommen und referierte über die Ordnungs- und Aufräm-Methode nach Marie Kondo. Der Vortrag stieß beim sehr inter­essierten, zahl­reichen Publikum auf großes Interesse. Frau Rose beantwortete im Anschluss noch viele Fragen, eine wirklich sinn­stiftende Veran­staltung.

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Corinna Rose [corinna-rose.de/]     Marie Kondo (Englisch) [https://konmari.com/]    
Fotos Michael Koehn