Archiv 2007 - Förderverein-StaBü Wedel
Förderverein für die Stadtbücherei Wedel e.V. •  Rosengarten 6  •  22880 Wedel
Tel.: 0179 / 68 77 880  •  E-Mail: vorstand [at] foerderverein-stabue-wedel.de  •  URL: www.foerderverein-stabue-wedel.de
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Förderverein für die Stadtbücherei Wedel e.V. •  Rosengarten 6  •  22880 Wedel
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Das Jahr 2007 im Rückblick

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bild bild Am 11. Januar 2007 las und schauspielte der bekannte Sprachkünstler Rainer Rudloff
[www.vividvoices.de]
für die teilnehmenden Klassen der Aktion Adventskalender-Geschichten. Unter dem Titel Frech muss man sein stellte Rudloff Charaktere "Sams" (von Paul Maar) und "Michel aus Lönneberga" (von Astrid Lindgren) stimmlich so überzeugend dar, dass sich die jungen Zuhörer selbst mitten in die Geschichte versetzt fühlten.

bild bild bild Zur der Eröffnung der Ausstellung SOS Weltmeer las Rainer Rudloff
[www.vividvoices.de]
am 11. Januar 2007 vor mehr als sechzig Menschen. Rudloff schaffte es innerhalb weniger Minuten, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Auch wer den Schwarm
[www.derschwarm.com]
von Frank Schätzing schon kannte, wurde von der Spannung, die Rudloff erzeugte, eingefangen.

Nach einer kurzen Pause wandte sich Rainer Rudloff dem Autor Douglas Adams
[www.douglasadams.com]
zu und trug ein Kapitel aus Die letzten ihrer Art
[http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Letzten_ihrer_Art]
vor, in dem es um den chinesischen Flussdelphin (Baiji) ging. Der unvergleichliche Adams’sche Stil und das Können des Vorlesers -teils im originalen englisch, meist jedoch in deutsch- bereiteten dem Publikum großes Vergnügen - trotz der traurigen Tatsache, dass die Baiji heute als ausgestorben gelten müssen.

bild Viele Exponate der Ausstellung SOS Wattenmeer waren von Greenpeace
[www.greenpeace.de]
zur Verfügung gestellt worden. Hier konnten sich Interessierte anschaulich informieren, was der Mensch dem Meer, den (noch) darin lebenden Tieren und letztendlich sich selbst antut. Oft waren Greenpeace-Mitarbeiter vor Ort und beantworteten die Fragen der Besucher.

bild Michael Terrey hatte am 15. Februar 2007 zum "5 o’clock tea" gebeten. Der Autor zog mit der Lesung aus seinem ersten Buch Das Teegeheimnis die Besucher ebenso in seinen Bann, wie mit den eingestreuten Hintergrund-Informationen und Anekdoten.

Das Wedeler Tee-Fachgeschäft TeeRamik hatte Tees für den Abend, Deko-Material sowie Teeproben für zu Hause zur Verfügung gestellt.

Auf der Web-Seite der Stadtbücherei -wieder ehrenamtlich gestaltet von Michael Koehn- gab es Anfang des Jahres einige kleine, aber feine Änderungen:
bild Die Ergebnisse einer Umfrage brachte interessante Erkenntnisse und richtungsweisende Impulse, um noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bücherei-Kunden eingehen zu können.

Einige Ergebnisse der Umfrage -und der daraus begonnenen Konsequenzen- sind auf einer Extra-Seite zusammengestellt.

bild bild Pietro Angelo Benedetti, italienische Künstler, eröffnete am 5. März eine Ausstellung mit zahlreichen Werken in der Stadtbücherei. Bendetti kann auf eine jahrzehntelange Karriere zurückblicken. Seine Werke haben in öffentlichen und privaten Sammlungen ihren festen Platz gefunden. Er hat zahlreiche Preise und Anerkennungen in Italien und im Ausland erhalten. Solider Zeichner, perspektivisch exzellent, von klassischem Aufbau, sieht seinen Platz in der Tradition der figürlich-realistischen Bewegung mit stark geprägter persönlicher Charakteristik, so ein Kritiker.

Währen der gesamten Zeit der Ausstellung (bis 15. April) gab es Gelegenheit, den Künstler bei seinen Werken zu treffen.

Unter dem Titel "Wie sieht der Friede auf der Bühne aus?" hielt Frau Prof. Ursula Kundert von der Universität Kiel 10. März einen interessanten Vortrag über Rists Dramen zum Endes des Dreißigjährigen Krieges. Die sehr zahlreich erschienenen Zuhörer erfuhren interessante, vielen sicherlich bisher nicht bekannte Einzelheiten aus dem Leben und Schaffen des Wedeler Allround-Genies.

bild Noch größeren Andrang gabe es dann zur zweiten Veranstaltung des Abends. Anna Haentjens, am Klavier begleitet von Siegfried Gerlich, präsentierte "Poetische Waren" -wie Johann Rist es selbst nannte. Mit Ihrem Programm "Ach, Herr, gib Fried in unserm Land" schaffte es die Künstlerin, ihrer Karriere einen weiteren Höhepunkt hinzu zu fügen.
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Der italienische Künstler Pietro Angelo Benedetti hatte die Schüler der fünften Klasse mit ihrer Kunstlehrerin Alexandra Kiss eingeladen, sich von ihm -aus erster Hand- Tipps und Tricks für das Malen geben zu lassen.

bild Diese Informationen konnten von den Kindern am 29. März sofort in die Tat umgesetzt werden. Eigene Motive, aber auch Interpretationen der Werke Benedettis fertigten die jungen Künstler unter der fachkundiger Anleitung von Benedetti und Kiss.
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bild Thorsten Hohmann, Computerfachmann aus Holm und selbst Vater "chattender Kids" informierte am 12. Mai 2007 Eltern und Kinder in einem anschaulichen Vortrag über den sensiblen Umgang beim Chatten und Surfen: INTERNET - Segen oder Fluch?.

Wie es im richtigen Leben seriöse Angebote und Bösewichte gäbe, gibt es beides auch in Internet. Also müssen Kinder und Jugendliche auf Gefahren im Netz aufmerksam gemacht werden und gemeinsam mit ihren Eltern den Umgang mit diesen Gefahren lernen. Vielfach sei es erst einmal notwendig, dass Eltern (und Großeltern) sich mit diesem schnell entwickelnden Medium vertraut machen und kritisch auseinander setzen.

bild bild Im Mai war es soweit, es wurde bei der Stadtbücherei ein neuen Mitarbeiter, nicht ein-, sondern hingestellt. Dank dem "automatischer" Kollegen können die Kunden ihre Medien nun auch außerhalb der Öffnungszeiten abgeben, täglich 24 Stunden lang an 365 Tagen im Jahr.

bild Dagmar Margottsdotter-Fricke las ein schwedisches Kunstmärchen vom Ende des 19. Jahrhunderts vor und stellte die These auf, hier werde Kindesmissbrauch forciert. Dies belegt sie mit zahlreichen Textbeispielen aus ihrem Buch und stellte den Zuhörern die Fragen, ob Kunstmärchen in unsere Zeit passen und ob sie für Kinder überhapt geeignet sind.

Mit ihrer Bilderausstellung wollte die Wohngruppe Tinsdal der Lebenshilfe die Öffentlichkeit neugierig machen und Aufmerksamkeit auf die Fähigkeiten behinderter Menschen lenken.

Malen fördert Kreativität und Feinmotorik. Es sind Bilder in fröhlichen, kräftigen Farben entstanden, die Lebenslust förmlich spüren lassen. Aber es gibt auch düstere, geheimnisvolle Werke, die möglicherweise tief aus der Seele kommen.
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Mehr Informationen erhalten Sie bei Lebenshilfe-online
[http://lebenshilfe-online.de/Stiftung%20Lebenshilfe/]
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Erstmals präsentierten sich die Stadtbücherei und der Förderverein auf dem Hafenfest. Am Stand gab es einen "Mini-Bücher-Flohmarkt" und Informationen zu den Angeboten der Bücherei. In einem Quiz konnten junge Leser ihr Wissen über Pipi Langstrumpf unter Beweis stellen. Um 17:00 Uhr fand auf der Bühne die Prämierung der Gewinner statt.

Schon mittags um 12:00 war es dort auf der Bühne hoch her gegangen: Das Wunderland Theater von Thomas Pohle begeisterte die kleinen Zuschauer bei seiner Reise auf die Schatzinsel. Diese Veranstaltung war von der Stadtbücherei organisiert, vom Förderverein und von Wedel Marketing gefördert worden.
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Am 18.07. und 01.08.2007 stand im Mittelpunkt des Ferienprogramms Johann Rist’s Kräuterküche. Am Vormittag eigneten sich die jungen Forscher in der Bücherei Kenntnisse an, die sie dann am Nachmittag in er freien Natur anwenden konnten. Dank guten der Vorbereitung haben die Kinder viele Pflanzen erkannt und Übereinstimmungen mit den recherchierten Fakten festgestellt.
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Eine andere Gruppe junger Forscher beschäftigte sich mit der Zeit des großen Wedeler "Allround-Genies" und fasste die Ergebnisse in einer eigenen Internet-Seite zusammen. So vereint sich "altes" Wissen und neue Technik.
bild Die Stadtbücherei Wedel lag im Bundesvergleich ganz weit vorne und ist unter die "TOP 5" gekommen. Mitarbeiterinnen der Bücherei und ehrenamtliche Helfer, z.B. die Mitglieder des Fördervereins, sind stolz darauf!
Am 23. Oktober 2007 war Thorsten Schierhorn, Ex-Kiffer, Journalist und Buchautor in der Stadtbücherei zu Gast und stellte sein Buch vor. Anschließend gab es ausreichend Zeit, mit ihm und Taiga Vohr, Mitarbeiterin der Wedeler Sucht- und Drogenberatungsstelle zu diskutieren.

In den Buch beschreibt der Autor, wie er es schaffte, nicht rückfällig zu werden (wie bedauerlicherweise ca. 75% aller Drogen-, Alkohol-, Tabletten-Abhängigen). Er erläutert die Fallen, die einem Ex-Abhängigen im Wege stehen und Tricks, diese zu erkennen und zu vermeiden. bild

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bild bild Auch in diesem Jahr fanden wieder Veranstaltungen zur Leseförderung, die Kinder- und Jugendbuchwochen statt. Viele international anerkannte Autoren haben unter dem Motto Wilde Mädchen, schlaue Kerle gelesen und mit den Kindern diskutiert:
Wunderland Theater bzw. Thomas Pohle (bekannt vom Hafenfest), Werner Färber, Bernhard Lassahn, Katja Reider und Rainer Rudloff.
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Frau Bresch von der Musikschule der Stadt Wedel "Heinz Kegel" war mit ihrem Akkordeon-Ensemble und einer begabten Vorleserin am 5.10. und am 30.11. in die Stadtbücherei gekommen, um Jungen und Junggebliebenen das Märchen vom hässlichen Entlein vorzutragen.

Zwischen den akzentuiert gelesenen Textpassagen wusste das Orchester die Szenen in gekonnter Weise musikalisch zu interpretieren. Besonders die jüngsten waren begeistert von der ihnen bisher nicht bekannten Art einer "Multi-Media-Show".

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Zum Abschluss seiner Lesereise durch Schleswig-Holstein gastierte Falk Schultz mit der multimedialen Lesung seines neusten Buches Kistenmacher’s Gegenwart am 6. Dezember in der Stadtbücherei Wedel.

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Basteln und Märchen im Advent ermöglichte es in diesem Jahr gleich drei Mal Eltern und Großeltern, in aller Ruhe Weihnachtseinkäufe zu machen oder sich auf einen Glühwein im Wedeler Weihnachtsdorf zu treffen.
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