Archiv 2014 - Förderverein-StaBü Wedel
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2014

Zertanzte Schuhe
Kuhn’s bunte Welt
VorLeseStart
"Zigeuner"
Krake
LeseStart
Dorbi
Boys Day
Hertlings 80.
Alternativlos?
BüBa am WTB
Kulturnacht
DAS! rote Sofa
Galli Theater
LesenfürLAU
Hafenfest
Noch ein LeseStart
3½ Sterne
"Grüne" Bibliothek
Cocktail & Lese-Show
Öfter geschlossen
Engel
Marokko
Lesen macht stark
I-K-W
Nordwind
Dank
Roth’s Bilder
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VorLesen
KiJuBu
Nackt?
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Das Jahr 2014 im Rückblick



Ausstellungen N. Roth: Aquarelle 2014
(Januar)
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Manfred Kuhn
(Jan. - März)
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Wege zum Selbst
(Jan. - März)
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Osteuropa Heute
(April - Juni)
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Kunst & Sport
(April - Mai)
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AWO Fotokunst
(Mai)
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Schönes Lesen
(Juni - Aug.)
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FLC-Medien
(Juli - Aug.)
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Marokko
(Sept. - Okt.)
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Weihnachtsmedien
(Sept. - Dez.)
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Roth’s Kalenderbilder
(Dez. - Jan.)
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Hell-Dunkel-Kontrast
(Dez. - Jan.)
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bild Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen: Strategischer Entwicklungsplan, Bibliotheksgesetz und Politik
Lorenzen ist Direktor der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und Präsident des Verbands Bibliothek und Information Deutschland e.V.

bild bild bild bild bild Als "Belohnung" für die Teilnahme an der Aktion "Dezembergeschichten" 2013 erhielten alle Grundschulen in Wedel und Holm eine Einladung ins Theater. 16 zweite und dritte Klassen nahmen die Einladung an und kamen am 16. und 17. Januar in den Rosengarten zur Stadtbücherei.

Die Theaterschule Maraile Woehe

[www.maraile-woehe.de]
zeigte den Kindern das Stück "Die zertantzen Schuhe", angelehnt an das Märchen Aschenputtel.




bild bild bild Ein alter Bekanntern hatte wieder in der Stadtbücherei ausgestellt: Einer der wohl produktivsten Wedeler Maler, Manfred Kuhn zeigte -nach 2012- wieder einmal seine oft farbenfrohen Werke.

Zur Vernissage am 18. Januar waren viele Kunstinteressierte erschienen, um sich einen Eindruck von den neuen Werken zu machen und um mit dem Künstler zu dikutieren und seine Arbeiten erlätern zu lassen.




Lesestart2013 Familienbildung Wedel bild bild Im Rahmen der Aktion LeseStart fanden seit Januar 2014 Veranstaltungen mit Liedern und Geschichten für 3-jährige statt. Unter fachkundiger Anleitung von Maren Mumme (StaBü) und Meike Förster-Bläsi (FamiBi) werden bis Ende des Jahres in den Räumen der Familienbildung -gleich neben der Stadtbücherei- die ganz Kleinen an Bücher herangeführt.

Die Aktion LeseStart ist auf drei Jahre angelegt, mehr Infos unter:Lesestart.de [www.lesestart.de]




bild bild bild bild bild Der 27. Januar war 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt worden. Seit 2005 ist er in Erinnerung an die von den Nazis ermordeten 6 Millionen Juden und mehr als 500.000 Sinti und Roma auf UNO-Beschluss auch Internationaler Holocaust-Gedenktag.

2014 widmete der Arbeitskreis der Stadt Wedel gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit und die Gruppe Wedel des VVN-BDA ihre traditionelle, gemeinsame Veranstaltung dem Gedenken an die Sinti und Roma.

Irmgard Jasker vom Arbeitskreis begrüßte die ca. 100 Gäste und übergab dann für ein Grußwort an Sabine Lüchau (Vorsitzende der Amschlerstiftung). Marianne Wilke führte in kurzen, pränanten Worten in das Thema ein, bevor Mathäus Weiß (Landesvorsitzenden des Verbandes der Sinti und Roma) mit sehr eindringlichen Worten die Situation von Sinti und Roma "gestern und heute" betrachtete.

Ebenso wie zur Einstimmung ging es mit Musik in die Pause: Das Duo Ewald Weiß spielte virtuosen Sinti-Jazz.

Frisch gestärkt konnten sich die Besucher nach der Pause auf die Lesung des Autors Dr. Roger Repplinger konzentrieren, der aus seinem Buch "Leg dich, Zigeuner!" las. Hierin beschreibt er die parallelen Lebensläufe zweier Sportler: Der Hamburger Sinto-Boxers Johann Rukeli Trollmann und der Fu&szliug;ball-Nationalspieler des HSV Otto "Tull" Harder. Harder wird SS-Offiziers und KZ-Kommandoführer und ist dort "verantwortlich" fü Trollmann. Nach der Befreiung wird er von einem britischen Militärgericht zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Trollmann, der beste Mittelgewichtler seiner Zeit, wurde im KZ ermordet.
Fotos: Thilo Gehrke




bild bild bild bild Jochen Pragal, ehemaliger Lehrer und freischaffender Romancier las vor einem aus gut 20 Personen bestehendem, sehr interesierten Publikum am 4. Februar aus seinem neusten Werk "Im Sog des Kraken". Große Teile Europas sind in den Jahren 1812-1815 im Klammergriff des "Kraken" Napoleon. Der "beinahe historische" Krimonalroman spielt vor diesem Hintergrund im Hamburg und in Altona.

Pragal schaffte es mühelos, vor den inneren Augen der Zuhörer das städtische Leben im -damals dänischen- Altona erstehen zu lassen. Er stellte in den ersten, von ihm ausdrucksstark vorgetragenen, Kapiteln die Protagonisten vor - und machte damit Lust zum Weiterlesen über die Ereignissen nach Auffinden eines ermordeten Polizisten in Altona vor knapp 200 Jahren.




bild bild LeseStart: Wie in jedem Jahr, kamen auch 2014 wieder alle Schul-Anfänger im Rahmen unseres Bildung-Curriculums in die Bücherei. Die Kinder der 14 erste Klassen bekamen erst einmal eine multi-mediale Geschichte zu hören, dann einen eigenen Leseausweis und eine "Leselatte" aus Pappe für zu Hause. Eine weitere Leselatte aus PVC wurde jeder Klasse für den Klassenraum zur Verfügung gestellt. Mit den Leselatten können die Kinder ihr Wachstum verfolgen und es gibt für jede Größe passende Lese-Empfehlungen.

Nach dem "offiziellen" Teil blieb, wie immer, viel Zeit zum Stöbern und Probelesen, bevor es dann -ausgestattet mit einer Medienbox- wieder zurück in die Schule ging. Die Medienbox kann im Unterricht oder im Freizeitbereich eingesetzt werden und bleibt das gesamte restliche Schuljahr im der Klasse.




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Alle Jahre wieder: Der Landschaftsentscheid zum Wettbewerb "Schölers leest platt" fand wieder in der Stadtbücherei statt. In diesem Jahr traten unter dem Motto Ik bün dorbi die Altersgruppen 3-4 Klasse, 5-7 Klasse und, erstmals, 8-10 Klasse gegeneinander an.

Nach Begrüßung durch Büchereileiterin Andrea Koehn gab es zur Einstimmung erst einmal eine launige Betrachtung der "Plattdütschn Sprok" von Thorsten Junge (Bild 2) von der Volksspielbühne Rissen[ www.volksspielbuehne.de ]. Danach machte sich die Jury bereit: Klaus Semmelhack und Volquart Broders (SHHB, Bild 1 von links), Sabine Foßhag (MWS), Hartwig Ihlenfeld (Wedeler Tafel) und Gunnar Breum (GHS). Acht Schüler kämpften um den Sieg in der Gruppe 3-4 Klasse. Allein vier von Ihnen lasen eine Geschichte, die "elterliche Meckerei" zum Inhalt hatte.

Sieger wurden Finn Beutler (3. Platz, Bild 3 links), Till Eckert (2., oben), Maja Hinricht (4., unten) und Julius Bade (1., rechts). Bei den 5. - 7. Klassen waren Malte Gravert (2. Platz, Bild 4 links), Momme Wulff (1., Mitte) und Matti Fedde (3., rechts) erfolgreich, bei den Ältesten gewannen Kerstin Timm (3. Platz, Bild 5 links), Michelle Dührkop (2., Mitte) und Sanja Reidies (1., rechts).




bild bild "Geschlechter-typische" Berufe für Kinder des jeweils anderen Geschlechtes zu präsentieren. Das hat sich der Girls Day ("Männerberufe") bzw. der Boys Day ("Frauenberufe") zur Aufgabe gemacht. In diesem Jahr kamen sieben Jungen in die Bücherei, um in den abwechslungsreichen, interessanten Beruf der Bibliothekarin hinein zu schnuppern: Florian Brandt (Bild, hintere Reihe von links), Julian Peters, Kim Krüger, Matti Fritze, Martin Svetchnikar (vorne von links), Bjarne Baars und Jonas Voß.




bild bild bild bild Peter Härtlings 80. Geburtstag im vergangenen Jahr war für VHS, Musikschule und Stadtbücherei Anlass, während einer Matinée auf sein bisheriges Lebenswerk zurück zu blicken: Sein Schaffen als Kinderbuch-Autor, Frauen-Analyst, Musik-Liebhaber sowie Dichter und (biografischen) Romancier.

Am Sonntag, 6. April fand sich eine Schar Interessierter in der VHS ein, um einem bunten Programm beizuwohnen. Birgit Langkam veranschaulichte mit ausgewählter Texte die verschiedenen Schaffensperioden, die oft auch autobiografische Züge aufwiesen. Der intensiven Beschäftigung Härtlings mit Dichtern um 1800 verdanken wir heute die Künsterromanen über Mörike, Waiblinger und Hoffmann. Die Musik Schuberts, Mozarts und Schumanns war Ansporn für ihn, Wesen und Werden dieser Musiker in nachzuempfinden.

Musikalisch wurde der Kreis mit eben diesen Liedern geschlossen durch die Sopranistin Christina Ansorge-Kroidl von der Musikschule.
Foto 1: S. von Dobschütz




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© Europaverlag Zürich
bild bild bild bild bild Karl-Martin Hentschel ist Mathematiker, Politiker, freier Autor und ehrenamtlicher Mitarbeiter von Attac sowie Mitinitiator des Bündnis "Umfairteilen". Er ist Autor des Buches "Es bleibe Licht" (2010) sowie Ko-Autor des DESERTEC-Atlas (2011).

Am 8. April stellte er in der Stadtbücherei sein neues Buch vor: "Von wegen alternativlos - Die gerechte Gesellschaft als Ziel". Er begann mit einer kurzen Lesung, bevor er auf Fragen antwortete, die Karin Holzapfel an ihn stellte.

Hentschel hält zwar Utopien für wichtig, um die Menschen zu begeistern, belegte jedoch vieles mit real existierenden Beispielen aus z.B. Skandinavien, Japan, Schweiz, Niederlande, Australien und auch Deutschland. Dabei beleuchtete er ungewöhnliche Zusammenhänge: Beispielsweise wurde in Studien ein Zusammenhang festgestellt zwischen der Verteilung der Einkommen in einer Gesellschaft und der Häufigkeit von Fettleibigkeit oder Drohenabhängigkeit.

Wir schon andere vor ihm (Club of Rome: "Grenzen des Wachstums" von 1972), stellte auch Hentschel fest, dass wir ein "neues" Gleichgewicht in der Welt brauchen, wenn wir als Menschheit überleben wollen. Diese zu erreichen, müssen sechs Probleme gelößt werden: Ressourcen (Recycling), Energiewende, Emissionen stoppen, Naturschutz, Bevölkerungswachstum beenden, Gleichgewichtsökonomie.

Gegen Ende stellte er noch einige interessante Thesen in den Raum (und wies auf tiefergehende Behandlung in seinem Buch in):
Wieso trifft die Krise die Niedrigsteuerländer? Wieso klappt die Finanzierung der Kommunen sowie ein Finanzausgleich in Skandinavien besser als in Deutschland? Warum ist unser Rentensystem das weltweit teuerste, läßt aber dennoch viele Menschen in Altersarmut leben?

Das Buch mit dem etwas sperrigen Titel "Von wegen Anlternativlos - Eine gerechte Gesellschaft als Ziel" kann in der Stadtbücherei ausgeliehen werden.




bild bild bild bild Als besonderes Angebot an diesem Tag, dem Welttag des Buches, hatte die Stadtbücherei den ganzen Vormittag lang Kurse angeboten: Hier konnten die jüngeren Kunden -und welche, die es werden wollen- ihre eigenen Bücher basteln. Egal, ob Poesie- oder Foto-Album, ob Bilder- oder Tagebuch, alles war möglich. Regina Czirr-Rieckesmann verstand es, den Kindern die richtige Mischung aus Fantasie, Geduld und handwerklichem Geschick zu vermitteln, so dass alle Teilnehmer stolz ihr Werk mit nach Hause nehmen konnten.




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bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild bild Für die vierte Auflage der Wedeler Kulturnacht hatten Volkshochschule, Musikschule, Stadtbücherei und der Förderverein ein tolles Programm zusammen gestellt, das fast 1.500 Menschen in die Räume der Bücherei lockte.

Der AWO-Filmclub war mit einer Foto-Ausstellung vertreten, die Walldorf-KiTa hatte für üppigen Blumenschmuck gesorgt und die Damen des Fördervereins übernahmen den Verkauf der Eintrittskarten. Am Tresen wurden die Gäste mit leiblichen Genüssen versorgt: Cocktails und andere Getränke (beides auch ohne Alkohol) sowie Tapas (von der VHS) und türkische Spezialitäten (von kurdisch-stämmigen Reinigungs-Mitarbeiterinnen) fanden reißenden Absatz.

Für Kinder war das "Kamishibai"-Theater geöffnet, die älteren konnten sich über OnLeihe informieren oder -von KiWI (Kino in Wedel Initiative)- Kurzfilm über Fußball ansehen.

Auf und vor der Bühne zeigte die Kindertanzgruppe von Nancy Gomez ihr Können, die Musikschule begeisterte mit einem klassischen Konzert und dann zeigten Sven Kamin und Jörch Schwedler (alias "Die Schreibmaschinen") poetry-slammend Ihr Können mittels "Kunst & Frevel".

Anschließend wurde es mit "El Batucada" brasilianische: Samba vom Feinsten!, gefolgt von "Le Duo", die mit E-Gitarre und Saxophon (scheinbar) Schönberg mit jazzigen Anteilen verband. Die Gruppe "Akina" aus Hamburg beschloss mit rockigen Tönen den Abend.




bild bild bild bild Die Rotarier haben wieder einmal "DAS! rote Sofa", die beliebte Talk-Sendung des NDR, nach Wedel geholt. Die Künstler -in diesem Jahr Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder, Werner Mommsen und Sucht-Arzt Professor Dr. med. Rainer Thomasius- und Moderator Yared Dibaba verzichteten auf Gage, daher sind aus Eintrittsgeldern und Spenden 3.500 Euro zusammen gekommen.

Das Geld wurde der Stadtbücherei übergeben, die damit die Ausstattung der Schulbibliotheken weiter verbessern wird. Die Bibliotheken an ASS, GHS und EBG werden von der Stadtbücherei betreut. Da die öffentliche Hand voraussichtlich weitere Kürzungen verfügen wird, kann mit dem Geld der Medienbestand aktualisiert werden. Gerade Schulbibliotheken müssen regelmäßig aktualisiert werden, wenn Bildung ganzheitlich gelingen soll bestätigte Andrea Koehn der Presse.

DANKE an Rotary, Wedel! [www.rotary1890.org/wedel/]




bild bild Zu den Präventionswochen Wedel -Thema in diesem Jahr: "Trauma: Verstehen - Erkennen - Unterstützen"- gastierte am 23. Mai das Galli Theater [http://galli-hamburg.de] aus Hamburg im Theater Wedel mit dem Stück "Atze und Uschtlar - Wie aus zwei Fremden Freunde werden"

Atze, ein bodenständiger Zeitgenosse, trifft auf Uschtlar, einen verängstigten, schüchternen Menschen, der aus seiner Heimat fliehen musste. Obwohl keiner die Sprache des anderen spricht, finden sie einen Weg, sich zu verständigen, zu verstehen und Freundschaft zu schließen.

Stadtbücherei und Stadtjugendpflege hatten zu dieses Stück mit dem Schwerpunkt "Integration von Flüchtlingskindern" Schülern von Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule, der Gebrüder-Humboldt-Schule und des Johann-Rist-Gymnasiums (jeweils 6. Klassenstufe) eingeladen.

Nach der Theateraufführung erfolgte die Nachbereitung in Form eines Workshop.




bild bild bild bild Wie schon im Vorjahr hat die Stadtbücherei gemeinsam mit dem Förderverein wieder ein tolles Angebot für die Gäste unserer Stadt. Im Restaurant "elbe1" direkt am Strandbad standen über die Saison wieder Bücherkisten, aus denen sich jeder Gast gerne bedienen durfte. Die Taschenbücher konnten nach dem Lesen entweder zurück gebracht oder einfach an andere Leseratten weiter gegeben werden.




bild Neues Konzept, Baustelle und viel Sonne. Das waren die herausragenden Merkmale des Hafenfest 2014. Wegen der Baumaßnahmen für die Neugestaltung des Schulauer Hafen, war das Platzangebot ohnehin etwas beengt. Vor dem Fährhaus war neben Karussells und Trampolin auch das sehr umfangreiche Familienprogramm des Medienpartner RSH platziert. So mussten sich die (leider wenigen) Wedeler Verein dazwischen ihren Platz finden.

Dank dem guten Wetter wurde der Stadt von Stadtbücherei und Förderverein dennoch gut angenommen: Kinder "quizzten" oder wurden für den "LeseStart" (dreijährige) und den "FerienLeseClub" (5. und 6. Klasse) begeistert. Zudem gab es wieder eine Auswahl an gut erhaltenen Büchern, die günstig erworben werden konnten. Der Förderverein unterstützt mit den Erlösen die Bildungseinrichtung am Rosengarten.




bild bild bild bild bild Mehr als 120 junge Menschen drängten am 4. Juli zur Eröffnungs-Veranstaltung des FerienLeseClub in die Stadtbücherei.

Nach Begrüßung durch Andrea Koehn und Maren Mumme nahm Frank Sommer von der Berliner Agentur Eventilator [www.eventilator.de] die Jugendlichen mit auf eine Reise durch den deutschen Bücherwald. Er stellte eine Reihe von neuen Büchern aus der "Club-Bibliothek" vor und machte damit sichtbar Lust aufs Lesen.

Danach ging es an die Registrierung und die Ausgabe von Club-Ausweis, Spezial-Kugelschreiber und Logbuch. Hier werden die gelesenen Bücher eingetragen (Testfragen müssen korrekt beantwortet werden). Die Anzahl entscheidet über das Zertifikat: Bronze, Silber oder Gold.

Da wegen Terminüberschneidung in diesem Jahr keine Kinder aus dem JRG teilnehmen konnten, gab es in diesem Jahr nur eine Veranstaltung. Abmeldungen waren aber selbstverständlich den ganzen Sommer über möglich.




bild bild Im vergangenen Jahr Jahr hat die Stadtbücherei ihre Leistungen für ihre Kunden weiter verbessert. Diese Steigerung machte sich auch im vergleichenden Bibliotheksindex bemerkbar: Die Stadtbücherei Wedel wurde mit einem zusätzlichen halben Stern belohnt und gläntzt nun mit 3½ (von 4 möglichen) Sternen.

Weitere Informationan finden sich in der Pressemitteilung des dbv.




bild bild bild bild Carolyn Beuke, Studentin der Fachrichtung "Medien und Information" an der HAW [www.haw-hamburg.de/] möchte in ihrer Bachelor-Arbeit Möglichkeiten aufzeigen, wie öffentliche Einrichtungen "grüner" werden können. Als eine "Forschungsobjekt" hat sie sich die Stadtbücherei Wedel ausgesucht.

Vieles war bereits an anderer Stelle erfasst und bearbeitet worden. Um den Bezug zur Praxis noch stärker zu berücksichtigen, hat Carolyn Beuke am Mittwoch, 9. Juli, Mitarbeiterinnen der Wedeler Bibliothek in einem Workshop eingeladen. Dabei wurden Interaktionen im Umfeld der Bücherei beleuchtet sowie Potentiale, Maßnahmen und Ziele gemeinsam diskutiert und definiert. Ergebnisse wurden auf Flip-Charts zusammengetragen und dienen nun als weitere Arbeitsgrundlage für die Arbeit der Studentin.

Carolyn Beuke wird ihre Arbeit im August abgeschlossen haben und der Stadtbücherei ihre Erkenntnisse zur Verfügung stellen. So wird die Bücherei wieder einmal externe, qualifizierte Erkenntnisse erhalten, um die Institution am Rosengarten weiter an die Erfordernissen der Zeit anzupassen.




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bild bild bild Wie immer zum Abschluss der jährlichen Lese-Aktion wurden für die knapp 50 Kinder wieder alkoholfreie Cocktails aus JiMs Bar [www.jims-bar.de/] geschüttelt und gerührt. Zwar hatten weit über 100 Mädchen und Jungen die speziell für diesen FerienLeseClub beschafften Bücher gelesen -und das auch unter Beweis gestellt- aber nur knapp die Hälfte traute sich durch das schon sehr herbstliche Wetter in die Bücherei.

Ein "alter" Bekannter war extra aus Lübeck angereist. Rainer Rudloff [www.vividvoices.de/main.htm] schlug die jungen Leute mit Ausschnitten aus zwei spannenden Jugendromanen so sehr in seinen Bann, dass es zeitweise mucksmäuschenstill war.

Abschließend erhielten die Kinder ihre Zertifikate in Bronze, Silber und Gold -eintragbar ins Zeugnis- und ein fröhlicher Abend fand sein Ende.




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Ab September 2014 musste die Stadtbücherei die Öffnungszeiten reduzieren. Über die Nachbesetzung der altersbedingt ausscheidenden Kolleginnen Ute Dicks und Ursula Putz könne erst im Rahmen der allgemeinen Haushaltskonsolidierung im Spätherbst beschlossen werden, war aus dem Büro von Bürgermeister Niels Schmidt auf Nachfrage zu erfahren.

Da die bisherigen Öffnungsstunden ohne adäquat ausgebildete Kollegen nicht geleistet werden können, mussten sich die Kunden an kürzere Ausleihzeiten gewöhnen. Statt bisher 35 kann nur noch an 28 Stunden das Publikum adäquat bedient werden, am Montag und Mittwoch bleibt es dunkel am Rosengarten!

Informationen zur Änderung der Öffnungszeiten erteilt ausschließlich Herr Waßmann (Fachbereichsleiter Fachbereich 1 Bürgerservice, Rathaus Zimmer 124) unter 4103 / 707-202), der Bücherei waren Auskünfte untersagt worden.

Der Förderverein war damit nicht einverstanden und hat zur Protestaktion ausgerufen und Unterschriftenlisten ausgelegt. bild




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Der "Engel der Kulturen" ist in Wedel angekommen. Am 11. September wurde das Friedenssymbol in der Rolandstadt verlegt. Die Initiative ging vom "Arbeitskreis der Stadt Wedel gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit" aus. 15 verschiedene Organisationen, darunter die Stadtbücherei, haben sich mit verschiedenen Aktionen am "Fest der Kulturen" beteiligen.

Der "Engel der Kulturen" -als großes Stahlrad- wurde durch Wedel gerollt. An mehreren Stellen (u.a. Albert-Schweitzer-Schule, Christuskirche, Moschee) wurde für unterschiedliche Aktionen Halt gemacht. Der Zug endete dann auf dem Platz vor dem Rathaus. Dort wurde das Symbol als Bodenintarsie verlegt.




bild bild bild Ralf Pforr, Fotograf aus Profession und Leidenschaft, hatte wieder einmal einige seiner beeindruckenden Aufnahmen in die Stadtbücherei Wedel gebracht.

Diese außergewöhnliche Ausstellung verdiente auch eine außergewöhnliche Eröffnung: Der Künstler selbst berichtete über Hintergründe und Erfahrungen in einem Vortrag. Die (leider nur wenigen) Zuschauer ließen sich dennoch gerne vom Bericht und von faszinierenden Aufnahmen gedanklich nach Marakesch und auf die schneebedeckten Gipfel des Atlas-Gebirges mitten in Marokko entführen zu lassen.




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"Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" wird in Wedel von Familienbildung, Stadtbücherei und dem Förderverein umgesetzt und gefördert vom BMBF

KiTa-Kinder lernten die Bücherei kennen, bastelten das Lesestart-Känguru und lernten Karlchen Känguru und die "Pippilothek" mit dem Bilderbuchkino kennen. Der Umgang mit dem TING-Stift wurde erklärt, jedes Kind konnte ihn dann selbst ausprobieren. Tippt man mit dem Stift auf Bilder, werden Geräusche und Wörter hörbar.

Alle Kinder bekamen einen Gutschein für den Familienausweis und die "Lesestart"-Tasche mit vielen Informationen für die Eltern. Für die Beschäftigung in der Kita bekam jede Gruppe das Buch "Pippilothek" und einen TING-Stift geschenkt.




bild bild bild bild In den Interkulturellen Wochen haben wir unsere Vorlesestunden wieder in verschiedenen Sprachen abgehalten (z.B. auf Polnisch). Highlight war aber Olaf Steinl [www.erzaehlstrom.de]. Er präsentierte Kindern aus Wedeler KiTas Märchen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen. Die Fotos zeigen, dass sich die Kinder gerne vom Erzählkünstler in die zauberhafte Märchenwelt entführen ließen.




bild bild bild bild bild bild bild Stadtbücherei und Kulturforum [www.kulturforum-wedel.de] hatten Wendeline-Maria Blazejewski und Johannes Sterkel zu einer szenischen Lesung eingeladen:

Ein einzelner, falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail bei Leo Leike landen. Daraus entwickelt sich eine rege "Brieffreundschaft des Internetzeitalters". Kann so Verliebtheit, gar Liebe entstehen?

Am 8.Oktober zeigte sich eindrücklich, dass genau das passieren kann! Mit seiner modernen Version eines Briefromans gelingt es dem österreichischen Schriftsteller Daniel Glattauer [www.daniel-glattauer.de] , die mitreißende Geschichte um eine sich langsam und stetig entwickelnde romantische Liebe zu erzählen.

Den beiden Künstlern Wendeline Blazejwski und Johannes Sterkel vom der GalaBühne Berlin gelang es einfühlsam, die langsam erblühenden Gefühle im Bestseller Gut gegen Nordwind dem gut 70 Köpfe zählenden Publikum nahebringen.




bild bild bild Der Einsatz des Förderverein und anderer ehrenamtlicher Helfer ist zeitaufwändig und -besonders in diesem Sommer im Zuge der Kürzungs-Proteste- nervenaufreibend gewesen. Viele Angebote der Bücherei wären ohne deren Unterstützung gar nicht leistbar. Daher wurden alle "Helferlein" von der Stadtbücherei zum Nachmittags-Kaffee (und Kuchen) eingeladen. Büchereileiterin Andrea Koehn dankte den Ehrenamtlern und überreichte kostenfreie Leseausweise.




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Auch in diesem Jahr wieder hat sich der Wedeler Künstler Nikolaus Roth mit Skizzenblock, Pinseln und Tuschkasten in seiner Heimatstadt auf die Suche nach Motiven für seinen Kalender gemacht. Die Ergebnisse dieser Suche konnten im Original in der Stadtbücherei besehen werden.

Roth hatte zur Eröffnung der Ausstellung zu einer Vernissage geladen. Und viele kamen. Büchereileiterin Andrea Koehn begrüßte zwanzig Interessierte, bevor der Künstler selbst in einer kurzen und launnigen Rede auf sein Schaffen einging.




bild Logo 9.November Der 9. November scheint deutscher Schicksalstag zu sein: Ausbruch des ersten Weltkrieges, Reichs-Pogromnacht, aber auch der Fall der Mauer passierten an diesem Tag. Anlässlich des 25. Jahrestages des letzten Ereignisses veranstalteten Stadtbücherei, VHS, die evangelische-lutherische Kirchengemeinde und andere ein "Erinnerungs-Wochenende".

bild bild Die Stadtbücherei bot am Freitag in Kooperation mit den Wedeler Schulen in der Stadtbücherei zwei Workshops für Schüler der 9. Klassen an. Der Historiker Dr. Thies Bitterling las aus seinem Buch über die Folgen des ersten Weltkrieges auf eine Wedeler Familie. Anschließend entspannten sich lebhafte Diskussionen.

bild bild bild Am Abend des gleichen Tages fanden sich rund zwanzig Personen, zwischen 12 und 75 Jahren alt, in der Bücherei ein, um Wolfgang Beckers preisgekrönten Film Good Bye Lenin [www.79qmddr.de/] gemeinsam anzusehen und im Anschluss über DDR, Mauerfall und heutige Situation zu diskutieren. bild

Am Samstag gab es den ganzen Tag DDR-Filme in der Volkshochschule zu sehen. Am Abend gab es Soljanka und LPG-Kuchen, zubereitet von Andrea und Michael Koehn, bevor der Hauptfilm, "Spur der Steine" gezeigt wurde, der zwar dort mit staatlicher Unterstützung gedreht worden war, aber dann in der DDR verboten wurde.

bild bild bild bild Die Immanuel-Kirche bot Raum für die Abschlussveranstaltung dieses Wochenendes. Pastorin Huchzermeier-Bock und Mitglieder der Jugendkirche erinnerten an Judenverfolgung und Mauerbau, aber auch daran, dass Mauern wieder eingerissen werden können. Maritta Henke, Andrea Koehn und Roland von Zielgberg berichteten über Erinnerungen an Flucht und Mauerfall. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Turmbläser, die Band der Jugendkirche "Bodenpersonal" und Anna Schöppe.




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Am 21. November war, wie seit 2004 an jedes Jahr am dritten Freitag im November, der Bundesweite Vorlesetag. Auch die Damen des Fördervereins lasen vor - gemeinsam mit 80.595 Vorlesern in ganz Deutschland.




Logo: Kinder- und Jugendbuchwochen Das Programm der 31. Kinder- und Jugendbuchwochen vom 10. bis zum 22.11.2014 war vielfältig: In gut 80 Büchereien und Schulen waren landesweit 33 Autoren, Illustratoren, Geschichtenerzähler und Liedermacher eingeladen, um ihre Freude an Literatur mit Kindern und Jugendlichen zu teilen. Etwa 15.000 Kinder und Jugendliche aus 500 Kindergartengruppen und Schulklassen hatten in diesem Jahr bei 300 Lesungen, Workshops und Theateraufführungen die Chance, einen Autor oder Künstler persönlich kennenzulernen, die Welt des Bücherschreibens zu erkunden und Anregungen zur Beschäftigung mit Büchern und zum eigenen Schreiben zu sammeln.

In der Stadtbücherei Wedel waren in diesem Jahr sechs Autoren zu Gast:
bild bild bild Am 10. November eröffnete der mehrfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel [www.gemmel-buecher.de/] die landesweit größte Leseförderungsaktion vor mehr als 200 Kindern und Jugendlichen. Der 2011 vom deutschen Buchhandel zum besten Vorleser gewählte Autor begeisterte durch seine lebendige und mitreißende Veranstaltung.

Sehr anschaulich erklärte am 11. November die Sachbuchautorin und Referentin für Lesedidaktik Gudrun Sulzenbacher [www.lovelybooks.de/autor/Gudrun-Sulzenbacher/] Unterstufenschülern die Entstehungsgeschichte eines Sachbuches am Beispiel ihres mit dem Österreichischen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Buches "Die Gletschermumie".

bild bild bild Juma Kliebenstein [www.juma-kliebenstein.de/] las am 13. November mit viel Spaß aus ihren Romanen "Der Tag, an dem ich cool wurde" und aus der Fortsetzung "Die Nacht, in der ich supercool wurde" für Grundschulkinder.

bild bild bild Am 14. November folgten zwei szenische Lesungen mit Musik von Kai Lüftner [www.kailueftner.de/] aus "Achtung Milchpiraten". Der talentierte Vorleser tanzte, tobte und wirbelte über die Bühne und bezog seine Zuhörer eindrucksvoll in die Veranstaltung mit ein.

bild bild bild Außergewöhnlich interessierte Unterstufenschüler retteten am 19. November gemeinsam mit der Autorin Birgit Böhm in "Alba Brunnstein - Das Geheimnis der tausend Tore" die Welt der Elben und erhielten gleichzeitig Informationen über die Arbeit einer Autorin.

bild bild bild Beendet wurde das diesjährige Programm am 20. November mit Thorsten Nesch. Mit seinen Lesungen aus "Joyride Ost" und "Verkehrt" faszinierte er die jugendlichen Zuhörer. Thorsten Nesch [www.thorsten-nesch.com/autor/] , der 2012 den Hans-im-Glück-Preis erhielt, ist aus der Begründung der Jury: Ein erzählerischer Glücksfall in der deutschsprachigen Literatur. Dies bestätigten uns auch wieder die Lehrkräfte und Schüler.




bild Freitag - 18:20 Uhr - Außentemperatur 2°C,
die Bücherei wurde gerade geschlossen.
Wie sind sie nach Hause gekommen, was sagten die Eltern?
    ERFOLG: Eine Mutter erkannte auf dem Bild (auf der StaBü-Seite) ihres Kindes Kleidung ...und holte sie ab!




bild bild bild Am ersten und dritten Adventssamstag wurden die Pforten der Stadtbücherei für jeweils 25 Kinder geöffnet. Die traditionellen Bastel- und Märchen-Nachmittage im Advent waren auch in diesem Jahr beliebte Anlaufstelle für Eltern, die ihre Kinder sinnvoll beschäftigt wissen wollten. Während dessen hatten sie selbst Gelegenheit, in den Geschäften in Bahnhofstraße und Altstadt Wunschzettel "abzuarbeiten". Auch in diesem Jahr hatte der Förderverein die Finanzierung übernommen.